Muss ich Sitzungsaufnahmen speichern?
Nicht immer. Cognic erlaubt beim Start der Aufnahme eine Auswahl des Speicherumfangs, einschliesslich eines Workflows nur mit KI-Zusammenfassung.
Cognic hilft bei der Strukturierung der Dokumentation nach Sitzungen, wahrend der Therapeut den Umfang der gespeicherten Daten steuert.
Der Therapeut entscheidet, ob Aufnahme und Transkript nach der Sitzung gespeichert werden oder nur die Zusammenfassung bleibt. Der Zugriff erfordert ein Konto, die mobile App ist zusatzlich per PIN geschutzt.
Beim Start der Aufnahme kann der Therapeut entscheiden, ob Aufnahme und Transkript gespeichert werden oder ob der gespeicherte Umfang auf die KI-Zusammenfassung begrenzt wird.
Sitzungsverlauf und Zusammenfassungen sind nach Anmeldung verfugbar. Die mobile App ist zusatzlich durch eine PIN geschutzt.
Cognic unterstutzt Notizen, Transkripte und Zusammenfassungen. Es ersetzt nicht die therapeutische Einschatzung, Diagnose oder klinische Entscheidung.
Nicht immer. Cognic erlaubt beim Start der Aufnahme eine Auswahl des Speicherumfangs, einschliesslich eines Workflows nur mit KI-Zusammenfassung.
Der Therapeut. Von Cognic erzeugte Inhalte sind Entwurfe und sollten gepruft, bearbeitet und freigegeben werden.